Mara

Die Große Mara – auch Pampashase – sieht aus wie eine Mischung aus Hase und Reh.
| Art | Dolichotis patagonum |
| Herkunft | Argentinien |
| Gehege | Südamerika-Anlage |
| Futter | Gräser, Kräuter, Gemüse |
Warum sich eine Patenschaft lohnt
Maras – auch Pampashasen genannt – gehören zu den größten Nagetieren der Welt und brauchen enormen Auslauf. Ihr Gehege muss viel Freifläche zum Rennen bieten, da sie in der argentinischen Pampa Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen. Ihre Ernährung aus Heu, Gras, Gemüse und Kräutern muss sorgfältig zusammengestellt sein. Deine Patenschaft hilft, diesen flinken und eleganten Tieren ein artgerechtes Zuhause zu bieten.
So leben unsere Maras
Unsere Maras bewohnen die Südamerika-Anlage, wo sie mit ihren langen, schlanken Beinen über die Wiese flitzen und erstaunliche Sprünge zeigen. Sie sehen aus wie eine Kreuzung aus Hase und Reh, sind aber tatsächlich eng mit Meerschweinchen verwandt. In der Wildnis bilden Maras lebenslange Paarbindungen – eines der seltensten Verhaltensmuster unter Nagetieren. Wusstest du, dass Mara-Paare ihre Jungtiere in Gemeinschaftsbauen großziehen, die sie sich mit bis zu 15 anderen Paaren teilen? Dabei erkennt jede Mutter ihr eigenes Jungtier am Geruch. Unsere Maras lieben es, sich in der Sonne zu strecken und sehen dabei verblüffend entspannt aus.
Patenschaftsstufe wählen
Klein – 150 € / Jahr (Empfohlen)
- Urkunde als PDF-Download
- Zuwendungsbestätigung
- Namensnennung im Jahresbericht
Mittel – 300 € / Jahr
- Alles aus „Klein“
- Name am Gehege
- Einladung zum jährlichen Patentag
Groß – 600 € / Jahr
- Alles aus „Mittel“
- Führung hinter die Kulissen
- Persönliche Begrüßung im Park
