Hausyaks

Mit ihrem langen Fell und dem bedächtigen Gang wirken unsere Yaks wie aus einer anderen Welt. Sie stammen aus dem Hochland des Himalaya.
| Art | Bos mutus grunniens |
| Herkunft | Zentralasien, Hochland |
| Gehege | Hochwiese Süd |
| Futter | Weide und Heu, ca. 10 kg pro Tag |
Warum sich eine Patenschaft lohnt
Unsere zotteligen Yaks stammen ursprünglich aus den eisigen Höhenlagen des Himalaya und sind an Temperaturen von bis zu minus 40 Grad angepasst. Das bedeutet: Im Sommer brauchen sie besonders viel Schatten, Wasserstellen und kühle Rückzugsbereiche. Ihr Futter muss speziell zusammengestellt werden, da sie empfindlich auf zu eiweißreiches Gras reagieren. Auch die regelmäßige Fellpflege und Klauenbehandlung ist aufwendig. Deine Patenschaft unterstützt die artgerechte Haltung dieser faszinierenden Hochgebirgstiere.
So leben unsere Yaks
Unsere Hausyaks leben ganzjährig auf der Hochwiese Süd und fühlen sich im thüringischen Winter pudelwohl – kein Wunder, denn ihre Vorfahren trotzen in Tibet Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Ihr dichtes, langes Unterfell isoliert so gut, dass Schnee auf ihrem Rücken liegen bleibt, ohne zu schmelzen. Yaks kommunizieren mit tiefen Grunzlauten, weshalb sie im Englischen auch „grunting ox“ genannt werden. Wusstest du, dass Yak-Milch einen doppelt so hohen Fettgehalt hat wie Kuhmilch und in Tibet zu Butter-Tee verarbeitet wird? An warmen Sommertagen suchen unsere Yaks gern die schattigen Bereiche auf und lassen sich gemächlich wiederkäuend beobachten.
Patenschaftsstufe wählen
Klein – 150 € / Jahr
- Urkunde als PDF-Download
- Zuwendungsbestätigung
- Namensnennung im Jahresbericht
Mittel – 300 € / Jahr (Empfohlen)
- Alles aus „Klein“
- Name am Gehege
- Einladung zum jährlichen Patentag
Groß – 600 € / Jahr
- Alles aus „Mittel“
- Führung hinter die Kulissen
- Persönliche Begrüßung im Park
