Lama

Lama im Tierpark Gera

Lamas sind sanftmütige Lasttiere aus den Anden. Bei Jung und Alt beliebt.

ArtLama glama
HerkunftSüdamerika (Anden)
GehegeLama-Weide
FutterGras, Heu, Mineralfutter

Warum sich eine Patenschaft lohnt

Unsere Lamas brauchen mindestens einmal jährlich eine professionelle Schur – andernfalls würden sie im Sommer unter der Hitze leiden. Dazu kommen regelmäßige Klauenpflege, Zahnkontrollen und Entwurmung. Ihr Futter aus Heu, Gras und Mineralfutter muss auf ihren empfindlichen Magen abgestimmt sein. Als Herdentiere dürfen sie niemals allein gehalten werden. Deine Patenschaft hilft, all diese Bedürfnisse zu decken.

So leben unsere Lamas

Unsere Lamas leben auf einer großzügigen Weide und kommen bei Besuchern sofort neugierig an den Zaun – allerdings sollte man einen respektvollen Abstand halten, denn Lamas können tatsächlich spucken, auch wenn sie das eher untereinander tun, um Rangordnungsfragen zu klären. In den Anden Südamerikas dienen Lamas seit über 5.000 Jahren als Lastentiere und können bis zu 30 Kilogramm tragen. Wusstest du, dass Lamas mit leisen Summtönen kommunizieren und dabei verschiedene Stimmlagen nutzen? Jeder Ton hat eine andere Bedeutung – von Zufriedenheit bis Warnung. Ihr weicher Tritt und ihre ruhige Art machen sie auch zu beliebten Therapietieren.


Patenschaftsstufe wählen

Klein – 150 € / Jahr

  • Urkunde als PDF-Download
  • Zuwendungsbestätigung
  • Namensnennung im Jahresbericht

Mittel – 300 € / Jahr (Empfohlen)

  • Alles aus „Klein“
  • Name am Gehege
  • Einladung zum jährlichen Patentag

Groß – 600 € / Jahr

  • Alles aus „Mittel“
  • Führung hinter die Kulissen
  • Persönliche Begrüßung im Park